Re-elko, Der Massivholzspezialist

Referenzen aus Objekt und Privatbau

Unser Holz liegt auf Flughafenterrassen und Gartenschauflächen genauso wie auf der Terrasse hinter dem Reihenhaus. Die Anforderungen unterscheiden sich, das Vorgehen bleibt gleich: erst klären, wie die Fläche genutzt wird, dann das Material auswählen.

Hier finden Sie eine Auswahl von Objekten aus den letzten Jahren, mit dem jeweils verbauten Holz.

Besucherterrasse am Terminal 2 in Frankfurt mit Holzbelag

Objekte und Privathäuser

Neun Beispiele aus dem öffentlichen Raum, aus dem Gewerbe und aus dem Privatbau.

Holzterrasse auf der Besucherterrasse am Terminal 2 in Frankfurt
Frankfurt am Main

Besucherterrasse Terminal 2

Eine öffentliche Fläche, über die täglich sehr viele Menschen laufen. Hier zählen Rutschhemmung, Brandverhalten und eine Konstruktion, die sich abschnittsweise warten lässt.

  • Objektfläche
  • hohe Belastung
Holzterrasse und Holzfassade mit Schachfeld auf einem Dachgarten
Frankfurt am Main

Dachgarten Skyline Plaza

Terrassenflächen und Holzverkleidung auf dem Dach, mitten in der Stadt. Wind, Sonne und Publikum stellen hier höhere Anforderungen als jeder Privatgarten.

  • Terrasse
  • Fassade
Holzterrassen auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bamberg
Bamberg

Landesgartenschau Bamberg

Holzterrassen für ein Gelände, das über eine ganze Saison von morgens bis abends begangen wird. Danach bleiben die Flächen als dauerhafte Anlage bestehen.

  • Objektfläche
  • öffentlicher Raum
Fassade aus Thermo Pappel an einer Schulkantine in Berlin
Berlin

Cantine Ecole Voltaire

Die Fassade der Schulkantine trägt Profile aus Thermo Pappel. Das Holz bleibt formstabil und wirkt in der hellen Fläche freundlich, ohne aufdringlich zu sein.

  • Thermo Pappel
  • Fassade
Fassade aus Dura Patina Weißtanne an einem Privathaus in Eppstein
Eppstein

Privathaus mit Weißtannenfassade

Vorvergraute Profile aus Weißtanne, geliefert im fertigen Farbton. Die Fassade sah vom ersten Tag an so aus, wie sie nach Jahren aussehen sollte.

  • Dura Patina
  • Weißtanne
Fassade aus Dura Patina Premium an einem Privathaus in Hochheim am Main
Hochheim am Main

Privathaus mit Premiumfassade

Auch hier kam eine patinierte Fassade zum Einsatz, diesmal in der Premiumausführung. Die Flächen wirken ruhig und brauchen keine regelmäßige Nachbehandlung.

  • Dura Patina Premium
  • Fassade
Dachterrasse aus Kebony Clear an einem Privathaus in Böblingen
Böblingen

Dachterrasse über den Dächern

Auf einer Dachterrasse zählt jedes Kilogramm und jeder Millimeter Aufbau. Kebony Clear liegt hier astfrei und barfußtauglich auf einer verstellbaren Unterkonstruktion.

  • Kebony Clear
  • Dachterrasse
Terrasse aus Thermo Esche an einem Wohnhaus in Wiesbaden-Auringen
Wiesbaden-Auringen

Terrasse am Wohnhaus

Eine Terrasse aus Thermo Esche, direkt am Haus und in den Garten hinein verlängert. Der warme Braunton hellt über die Jahre gleichmäßig auf.

  • Thermo Esche
  • Terrasse
Thermoesche an einem Stadthaus in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main

Stadthaus mit Thermoesche

Thermoesche an einem Stadthaus, verlegt bis in die Nischen und Anschlüsse. Solche Details entscheiden darüber, ob eine Holzfläche sauber wirkt.

  • Thermo Esche

Was ein Objekt vom Privatgarten unterscheidet

Im öffentlichen Raum läuft nicht eine Familie über die Fläche, sondern eine Stadt. Damit ändern sich die Fragen: Rutschhemmung, Brandverhalten, Nachweise, Wartung im laufenden Betrieb und die Frage, wie sich ein Abschnitt austauschen lässt, ohne alles zu sperren.

Deshalb sprechen wir bei Objekten früh mit Planern und ausführenden Betrieben. Je eher Holzart, Befestigung und Unterkonstruktion feststehen, desto ruhiger läuft die Baustelle später.

  • Belastung

    Querschnitt und Auflagerabstand richten sich nach der Nutzung, nicht nach dem Katalog.

  • Wartung

    Systeme mit lösbarer Befestigung lassen sich abschnittsweise öffnen und wieder schließen.

Was wir Planern bereitstellen

Damit ein Holz in die Ausschreibung kommt, braucht es mehr als ein schönes Foto.

  • Datenblätter

    Technische Unterlagen, Verlegeanleitungen und Pflegehinweise je Holzart und System.

  • Muster

    Musterstücke und bewitterte Flächen für die Bemusterung mit dem Bauherrn.

  • Mengen

    Materiallisten mit Dielen, Unterkonstruktion und Befestigung, gerechnet auf die Fläche.

  • Nachweise

    Angaben zu Herkunft, Behandlung und Eigenschaften, soweit sie für das Objekt gefordert sind.