Re-elko, Der Massivholzspezialist

Wie finde ich mein Fassadenholz

Mit Fassadenholz haben Sie hunderte Möglichkeiten, eine Hausfassade individuell zu gestalten. Sie können Teilbereiche oder ganze Fronten verkleiden, horizontal oder vertikal, in einer oder mehreren Breiten sowie in einer oder mehreren Holzdicken verlegen. Das Ganze bekommen Sie in Naturholz, vorvergraut oder farbig.

Nur, wo soll die Reise hingehen? Ganz einfach: Wir stellen die Fragen, Sie notieren sich die Antworten und setzen Prioritäten. Dann finden Sie das beste Produkt in der passenden Form.

Ihr Wunsch, unsere Empfehlung

Suchen Sie die Frage, die auf Ihr Haus zutrifft. Steht ein Holz in mehreren Antworten, passt es besonders gut zu Ihrem Vorhaben.

  • Soll die Fassade farbig werden?

    Unsere Empfehlung

    • Cape Cod
  • Soll das Holz lange einen natürlichen Farbton behalten?

    Unsere Empfehlung

    • Dura Natur Fassadenholz

    Verfügt das Haus über einen großen Dachüberstand, können alle Naturhölzer verwendet werden. Wir empfehlen dann, sie als UV-Schutz leicht pigmentiert zu ölen.

  • Möchten Sie eine ruhige, edle Fassade?

    Unsere Empfehlung

    • Kebony Clear
    • Accoya
    • Thermo Pappel
    • Thermo Esche
    • Red Cedar
  • Darf das Haus ehrlichen Holzcharme versprühen?

    Unsere Empfehlung

    • Kebony Character
    • Thermo Kiefer
    • Organowood
    • Douglasie
    • Lärche
  • Darf das Holz grau werden, aber gleichmäßig?

    Unsere Empfehlung

    • Bei wenig oder keinem Dachüberstand: Kebony Clear, Kebony Character, Accoya, Thermo Esche, Thermo Pappel, Thermo Kiefer
    • Bei mittleren oder wechselnden Dachüberständen oder großer Höhe: Dura Patina, Dura Akzent

    Darf das Holz einfach grau werden, können Sie jedes unbehandelte Holz verwenden. Ohne Dachüberstände und ausladende Fensterbänke wird die Vergrauung einigermaßen gleichmäßig, sonst braucht es Geduld.

  • Das Holz soll lange halten?

    Unsere Empfehlung

    • Kebony Clear
    • Kebony Character
    • Accoya
    • Thermo Esche
    • Thermo Pappel
    • Thermo Kiefer
    • Red Cedar
    • Robinie

    Planen Sie am besten zusätzlich mit großen Dachüberständen.

  • Sie möchten viel Holz für wenig Geld?

    Unsere Empfehlung

    • Douglasie
    • Lärche
  • Soll das Holz möglichst stoßfest sein?

    Unsere Empfehlung

    • Robinie

Worauf ist bei der Fassadengestaltung zu achten

Holz ist nicht UV-stabil. Sonne und Wasser verändern alles. Das bedeutet, dass Holz sich in jeder Himmelsrichtung etwas anders verändert. Bei dichtem Pflanzenbestand wird sich eine Fläche anders entwickeln, als wenn sie frei steht. Flächen ohne schützenden Dachüberstand entwickeln sich gleichmäßiger, halten aber nicht so lange. Große Dachüberstände schützen farbige Holzfassaden bis in den Sockelbereich.

Einschlägige Fachregeln sowie Maßnahmen zum konstruktiven Holzschutz sind immer zu berücksichtigen. Je ruhiger eine Fläche gestaltet wird, desto stärker fallen solche Unterschiede ins Gewicht. Umgekehrt brechen lebendige Fassaden die Effekte auf.

Ruhige Flächen erzielen Sie zum einen mit der Auswahl des Holzes. Wählen Sie dafür astfreie, dimensionsstabile Materialien wie Kebony Clear, Dura Sidings Premium, Accoya, Thermo Pappel, Thermo Esche oder Red Cedar. Wählen Sie eine flächige Verlegeart, also eine Rhombusverschalung oder eine Glattkantverschalung mit Fuge, und arbeiten Sie nur mit einer möglichst schmalen Profilbreite.

Lebhafte Flächen erreichen Sie, indem Sie eher astiges Material wählen, zum Beispiel Kebony Character, Thermo Kiefer, Dura Sidings Selekt, Lärche oder Douglasie. Bei flächiger Verlegung können Sie zusätzlich zwei oder mehr Profilbreiten verwenden. Schattenwurf strukturiert eine Fassadenfläche, dafür empfehlen sich Leisten- oder Boden-Deckel-Schalung vertikal und für die horizontale Variante ein Trapez- oder Stülpprofil.

Was Fassadenholz besonders macht

Mit Holz lassen sich Fassaden dauerhaft ansprechend gestalten. Es muss nicht immer gleich die ganze Wand sein, auch Teilflächen zu belegen kann eine ansprechende Lösung sein. Ideal ist eine Holzverkleidung für Anbauten, Erweiterungen oder Verbindungsbauten. Holz als natürlicher Werkstoff schafft spielend den Spagat zwischen Baustilen.

Der immer wichtiger werdende Aspekt der Nachhaltigkeit sollte ebenfalls nicht unberücksichtigt bleiben. Jedes verbaute Stück Holz ist ein Kohlenstoffspeicher, seine Verarbeitung ist energieeffizient und ressourcenschonend. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird das Bauen mit Holz in immer mehr Ländern bewusst gefördert.