Hobelware und Zuschnittsware
Nahezu alle unsere Artikel sind sogenannte Hobelware beziehungsweise Zuschnittsware.
Allgemein wird bei Hobelware zwischen Rauspund, Profilholz, Hobeldielen, Fassadenprofilen, Leisten und Glattkantbrettern unterschieden. Daran kann man erkennen, dass Hobelware in erster Linie für optische Zwecke genutzt wird, zum Beispiel als Wand- oder Fassadenbekleidung, als Wandabschluss oder als Bodenbelag.
Was Sie beim Rechnen beachten
Bei Hobelware handelt es sich nicht um einen Holzwerkstoff, sondern um Massivholz. Der Wortbestandteil Hobel sagt aus, dass das Holz durch das Hobeln in die gewünschte Form gebracht wurde.
- Die Enden sind, wenn nicht anderweitig beschrieben, bei allen Sortierungen grob gekappt und können Risse aufweisen.
- Kalkulieren Sie deshalb nicht mit der vollen Länge, sondern planen Sie etwa 10 cm Verschnitt pro Ende ein. Je nach Holzart kann dies variieren.
- Bei Terrassendielen ist zudem zu beachten, dass eventuell werksseitig aufgebrachtes Wachs an den Stirnenden herauszukappen ist.
- Falls nicht explizit beim Artikel anders beschrieben, ist die Rückseite immer ohne Anspruch.
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